Die Session

Die Artenvielfalt von Musikerinnen und Musikern in Bern ist bemerkenswert. Unterschiedliche Approaches zum Jazz, seiner stilistischen Peripherie und den dazugehörenden Improvisationsansätzen prägen die Szene. So soll das Jammen von Standards im Rahmen des Tuesday Jazz Jams seinen festen Platz ebenso haben wie auch das Ausprobieren von weiterführenden und offeneren Jam-Konzepten.

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Nach acht Jahren "Silo-live-Jazz-Jam" (1998 bis 2006) und einem Jahr "Jam On The Corner" (2006/2007) im Sous Soul wurde im Februar 2011 im 5ème étage am Mühlenplatz 11 in der Matte ein neues, unabhängiges Berner Jamformat lanciert: Der Tuesday Jam. Seit Anfang Juli des selben Jahres ist die Session durch den "Verein Tuesday Jam" organisiert.

 

Diese Session soll professionellen JazzmusikerInnen und Studierenden der Schweizer Jazzschulen die Möglichkeit geben, sich im Rahmen eines Jams mit andern MusikerInnen auszutauschen. Das „Jammen“, das spontane Zusammenspiel, ist den JazzmusikerInnen seit jeher ein Bedürfnis, da sie eine gemeinsame Sprache sprechen und diese im Rahmen eines Jams anwenden bzw. verfeinern können. Die Kenntnis der Jazzstandards stellt die Grundlage für das gemeinsame Repertoire der Jammenden dar, die  Session darf aber auch ungeahnte Wege gehen. Die MusikerInnen überraschen sich selbst und somit auch das Publikum, die Interaktion zwischen den Instrumenten steht hier im Zentrum. Nicht selten entstehen so auch neue Kontakte, welche gemeinsame musikalische Projekte zur Folge haben können. 

 

Die für den Jazz somit originäre  „Disziplin“ des Jammens hat in Bern mit dem Tuesday Jam eine Bühne erhalten. Diese ist offen und öffentlich – das Publikum hat zu jeder Session freien Zugang.

Risotto

Es ist tatsächlich so: Um 20h00 erhält man im Etage zuCHF 5.00 frisch zubereitetes Risotto. Jeden Dienstag.